Das ursprüngliche Anliegen unserer Gründerin Mutter Alfons Maria war es, Kranke und Bedürftige in ihren Wohnungen aufzusuchen, die Angehörigen bei deren Pflege zu unterstützen und andere notwendige Hilfe zu leisten.
 
Einrichtungen in eigener Trägerschaft zu gründen lag zunächst nicht in ihrer Absicht. Von Anfang an arbeitete sie und ihre Schwestern mit kirchlichen und anderen Organisationen zusammen, die Institutionen zur Betreuung von Kindern, Jugendlichen, alten und kranken Menschen unterhielten.
 
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten - z. B. nach den beiden Weltkriegen – übernahm unsere Ordensgemeinschaft „auf eigene Wag und Gefahr“ auch Krankenhäuser, Schulen u.ä. in ihre Trägerschaft. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe und in unermüdlichem Einsatz versuchten die Schwestern, mit Unterstützung vieler Wohltäter die dafür notwendigen Mittel aufzubringen.
 
Jede unserer Einrichtungen spiegelt in ihrer Geschichte etwas wider von den Herausforderungen der Zeit, denen sich die Schwestern vom Göttlichen Erlöser damals wie heute stellen. Angesichts der zurückgehenden Mitgliederzahlen werden die Trägerschaften unserer Einrichtungen in geeignete Rechtsformen gebracht.
 
In (fast) allen Bereichen haben nicht-klösterliche Kräfte die Aufgaben übernommen, vielfach auch Leitungsverantwortung. Auf der Grundlage eines gemeinsamen Trägerleitbildes wissen sie sich in ihrer Arbeit auch künftig dem Erbe von Mutter Alfons Maria verpflichtet.
 
Zweimal jährlich erscheint die Zeitschrift „mitgehen“.
Durch Berichte aus den verschiedenen Häusern, aus Provinz und Kongregation kommt ihr eine gewisse Brückenfunktion zwischen allen an ihrem Leben und Wirken Beteiligten und Interessierten zu.
 

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